KUKI - Kunst hilft Kindern

KUKI - Projekte

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Seit den 1980er Jahren konnten aufgrund der Entwicklungen auf dem Gebiet der Kinderherzchirurgie unter  Einsatz  der HLM (Herz-Lungen-Maschine) primäre Korrekturoperationen komplexer Herzfehler bereits im Neugeborenen- und Säuglingsalter etabliert werden. Große Fortschritte in der kardiologischen Diagnostik sowie den Therapieoptionen der pädiatrischen Intensivmedizin ließen den Focus des Interesses zunehmend von der Mortalität zur Morbidität wandern.

Kinder und Jugendliche nach Operation eines angeborenen Herzfehlers haben gegenüber Gesunden ein signifikant erhöhtes Risiko für das Auftreten psychomotorischer, kognitiver, sprachlicher und psycho-sozialer Entwicklungs-störungen.

 

Es besteht die Notwendigkeit für eine systematische, umfassende, neuropsychologische Nachsorgebetreuung, sowie Fördermaßnahmen für den betroffenen Personenkreis. Ziel dabei ist, nachhaltige Schäden für die Kinder und deren Familien abzuwenden, Folgekosten zu vermindern und eine regelrechte Teilhabean der gesellschaft bis in das Erwachsenenalter zu ermöglichen.

Gerade die Kunsttherapie kann mit einem ganzheitlichen Ansatz die psychomotorischen, kognitiven, sprachlichen und psychosozialen Bereich ansprechen und dabei Herzenswünsche und Herzensthemen sichtbar und begreifbar machen.

Projektdetails

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Ein Konzept zur Förderung der Lebens- und Handlungskompetenzen mit Kunst- und Kulturtechniken aus dem Bereich der kunstpädagogischen und kunsttherapeutischen Methoden für Kinder mit der Diagnose Diabetes Typ 1. Die jungen PatientInnen brauchen Zeit um sich mit den neuen Anforderungen, die ihre Krankheit erfordert (Insulintherapie) vertraut zu machen. Oft ist dieses Erleben mit Schmerz, Trauer, Abwehr und Angst verbunden. Zum einen ist dieses Konzept dazu gedacht, Kinder und Jugendliche mit einer schmerzlosen Therapie, die Freude und Spaß macht, zur Entspannung und Stressreduktion beitragen kann, zu begleiten. Zum anderen dient es der der Prävention, Folgeerkrankungen oder Komorbiditäten entgegen zu wirken.

 

Es besteht die Notwendigkeit für eine systematische, umfassende, neuropsychologische Nachsorge-betreuung sowie Fördermaßnahmen für den betroffenen Personenkreis. Ziel dabei ist, nachhaltige Schäden für die Kinder und deren Familien abzuwenden, Folgekosten zu vermindern und eine regelrechte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

Gerade die Kunsttherapie kann mit einem ganzheitlichen Ansatz den psychomotorischen, kognitiven, sprachlichen und psychosozialen Bereich ansprechen und dabei Wünsche und Bedürfnisse sichtbar und begreifbar machen.

Projektdetails

Unterstützende Spenden erbeten an: IBAN AT20 2011 1827 4316 6202

Österreichische Gesellschaft 

für Kunst und Medizin

 

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